Gesundes Selbstbewusstsein in Europa, Angst vor dem Wirtschaftsabschwung in den USA

2007
Quartal I
Bernd Schmidt
Von Bernd Schmidt
Diana Gotzmer
Geprüft Diana Gotzmer
Aktualisiert: 17. Oktober 2025
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uropa als Gegenpol zu den USA, der € etabliert sichals Gegenwährung zum US$

Die Aktienmärkte bewegen sich mittlerweile wieder auf einem Niveau wie seit sechs Jahren nicht mehr. Der DAX®, stellvertretend für Europas stärkste Wirtschaft, ist gerade einmal runde 10% von seinem Allzeithoch aus dem März 2000 entfernt. Der DOW JONES bewegt sich derzeit bereits von einem historischem Höchststand zum nächsten!

Das HANDELSBLATT vom 17. April 2007 titelt „Wirtschaft strotzt vor Zuversicht – BDI erhöht Wachstumsprognose auf 2,5%, mahnt aber weitere Strukturreformen an“. Fünf Tage zuvor, am 12.04.2007, schreibt das HANDELSBLATT in seinem Leitartikel: „Eine frohe Botschaft – Alles wird gut. Das ist die zentrale Botschaft des Internationalen Währungsfonds (IWF) für die nächsten zwei Jahre. Trotz der nervösen Zuckungen an den Finanzmärkten kann die Weltwirtschaft 2007 und 2008 mit einem robusten Wachstum von fast fünf Prozent rechnen, schreibt der IWF in seinem halbjährlichen Konjunkturausblick. Und Deutschland ist von einem kranken Mann zu einer Stütze der Weltkonjunktur geworden. Mit fast zwei Prozent wird die Wirtschaft hier zu Lande zwar nicht mehr so stark wachsen wie im vergangenen Jahr. Doch der Aufschwung geht weiter. Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein.“

Diese beiden Zitate dokumentieren lediglich die fundamentale Situation. Die Zentralbanken dirigieren, begleiten steuernd wie in vielen Zyklen zuvor die Wirtschaft mit ihrer Zinspolitik. Die Prognose, dass die Indizes in Europa mit diesem Wirtschaftsaufschwung auch die alten Höchststände erreichen und übertreffen werden, scheint zum jetzigen Zeitpunkt demzufolge nicht weit von der Verwirklichung entfernt. Allerdings ist der Horizont dieser Hausse (die beste Welt aller Welten mit steigenden Aktienkursen) somit auch schon in Sicht: 2008 ist Schluss, zumal die Börsen generell ein Abkippen der Weltkonjunktur mit einem gewissen Vorlauf vorweg nehmen! Die Börse hat immer recht…

Rücksetzer wie vor kurzem sind im aktuellen Umfeld generell noch Einstiegszeitpunkte, zumal viele der positiven Entwicklung noch nicht trauen, von Euphorie kann zum jetzigen Zeitpunkt also eindeutig noch keine Rede sein, dafür wäre es allerdings auch noch zu früh…

Die Indexschlussstände

31.12.200631.03.2007SaldoHoch 2007Tief 2007
Deutscher Aktienindex DAX®6.596,926.917,03+4,85%7.027,596.437,25
VDAX13,8515,91+14,87%21,6612,32
TecDax748,32846,79+13,16%870,83749,31
Dow Jones Eurostoxx 504.119,944.181,03+1,48%4.391,283.906,15
Dow Jones Industrial12.463,1512.354,35-0,87%12.786,6410.683,32
Nasdaq Composite2.415,292.421,64+8,89%2.524,942.012,78
Nikkei17.225,8317.287,65+5,39%18.215,3516.532,91
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Bernd Schmidt
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Verstehe ich gut. Die Finanzbranche hat einen schlechten Ruf . Aber ich bin Vermögens-Architekt, kein Produkt-Verkäufer . Unser erstes Telefonat ist keine Verkaufs-Show, sondern eine reine Diagnose . Wir schauen erst auf den Menschen, dann auf den Markt. Wenn die Chemie nicht stimmt, legen wir auf. Keine Kosten, kein Druck.