Winterdürre

Der Begriff „Winterdürre“ bezieht sich auf eine ungewöhnlich lange und trockene Winterperiode, in der es weniger Niederschläge gibt als normalerweise erwartet. Die negativen Auswirkungen können vielfältig sein. Wenn im Winter weniger Niederschlag fällt, steht im Frühjahr und Sommer weniger Wasser zur Verfügung, was zu Wasserknappheit führen kann. Eine Winterdürre kann den Boden austrocknen und das Pflanzenwachstum im Frühjahr beeinträchtigen, was sich negativ auf die Ernteerträge auswirken kann. In Regionen, die auf die Schneeschmelze im Frühjahr angewiesen sind, um ihre Wasserversorgung zu gewährleisten, kann eine Winterdürre die Schneedecke reduzieren, was zu Problemen bei der Wasserressourcenverfügbarkeit führen kann. Winterdürren können auch die ökologischen Systeme in den betroffenen Gebieten stören, da sie Pflanzen und Tiere beeinflussen, die an die saisonalen Niederschläge angepasst sind.

Bernd Schmidt
Von Bernd Schmidt
Diana Gotzmer
Geprüft Diana Gotzmer
Aktualisiert: 1. Oktober 2025
Bernd Schmidt
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